LOGISTIK 4.0. SO STIMMT DIE CHEMIE

Die chemische Industrie gehört zu den innovativsten und forschungsintensivsten Branchen des verarbeitenden Gewerbes. Mehr als 10 Milliarden Euro werden hier pro Jahr für Forschung und Entwicklung (F&E) ausgegeben. Das schlägt sich auch im Ergebnis nieder.

Die deutsche Chemieindustrie liegt im weltweiten Umsatzranking auf Platz vier – gleich hinter den Industriegiganten USA, Japan und China. Im Export sind die deutschen Chemieunternehmen weltweit einsame Spitze.

Stark im B2B

85 % der Produkte werden an industrielle Weiterverarbeiter geliefert. Die wichtigsten Abnehmer sind mit dem Maschinenbau, der Textilwirtschaft, der Bauwirtschaft, der Verpackungsindustrie und der Automobilindustrie die Big Player der deutschen Wirtschaft. Nur etwa 15 % der Produkte der chemischen Industrie können die Endverbraucher direkt kaufen, wie zum Beispiel Lacke, Farben oder Körperpflegemittel.

 

Die Logistik bietet große Potenziale

Während die Chemieindustrie in der Produktion mit modernen Technologien und Prozessen international führend ist, lassen sich in der Logistik noch größere Potenziale erschließen. Sicherheit, Kundenanforderungen und Kosten sind hier die größten Treiber.

Global Player machen es vor. Mittelstand hat Nachholbedarf

Die Top Global Player sind schon dabei, die Herausforderungen anzugehen und neue Logistiklösungen zu erproben und umzusetzen. Im Mittelstand lässt sich aktuell noch keine klare Ausrichtung ihrer Supply Chains hinsichtlich „lean“ oder „serviceorientiert“ erkennen. Es besteht Nachholbedarf, der letztendlich zu Wachstum führen kann. 

Daten – der neue Rohstoff der Chemie

Für die chemische Industrie eröffnet die digitale Vernetzung interessante Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und für ein nachhaltiges Geschäftswachstum. Diese Möglichkeiten reichen von transparenten und optimierten Prozessen bis hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen. Daten werden hier zum neuen „Rohstoff“ für die Wertschöpfung der Chemie.

Heterogenität der Produkte:

verschiedene Produkte, Formen und Eigenschaften (Bulk, Liquids, Gefahrstoffe) erfordern verschiedene Supply Chains. Produkte mit großer Variantenvielfalt in kleinen Stückzahlen stellen ebenso eine große Herausforderung für die Unternehmen dar wie sich ständig ändernde Produktionsbedingungen oder die Just-in-time-Bereitstellung von Einzelteilen oder Baugruppen in der Fertigung.

Großhandel:

Die Belieferung des Großhandels erfolgt zunehmend kleinteiliger.  Der Kommissionieraufwand nimmt zu. In der Lagerhaltung steigt der Bedarf an automatisierten Lösungen stetig.

„Industrielle Spitzenleistung, gepaart mit intelligenten Logistiklösungen, bilden eine perfekte Kombination für langfristigen Erfolg."

Manfred Terfehr
KOCH Consultants, Projektleiter und Key Account Management

Globalisierung:

Längere und weltweit verzweigte Transportwege und Beschaffungsszenarien machen die Beschaffungs- und Absatzlogistik (In- und Outbound-Logistik) zu einer Herausforderung, deren intelligente Lösung einen Wettbewerbsvorteil bringen kann.

Nachhaltigkeit:

Der Trend zu umweltschonenden und nachhaltigen Prozessen und Produkten erfordert intelligente und integrierbare Lösungen für das Recycling und die Reststoffbeseitigung sowie für die ressourceneffiziente und klimaschonende Produktion.

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