Produkte verbringen in vielen Unternehmen deutlich mehr Zeit mit Warten, Transportieren oder Liegen als mit der eigentlichen Bearbeitungszeit. Genau darin steckt häufig ungenutztes Potenzial. ▶ Jetzt reinlesen!

Wenn wir unsere Kunden im Rahmen von Logistikplanung begleiten, wird schnell sichtbar, wie stark Materialfluss, Prozesse und organisatorische Arbeitsabläufe die tatsächliche Durchlaufzeit beeinflussen. Gerade zwischen einzelnen Prozessschritten entstehen häufig Zeitverluste, die im Tagesgeschäft lange unbemerkt bleiben.
Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, typische Ursachen für lange Durchlaufzeiten besser zu verstehen, wirksame Maßnahmen kennenzulernen, Potenziale entlang des gesamten Prozesses sichtbar zu machen und letzten Endes die Durchlaufzeit verringern zu können.
2. Durchlaufzeit, Prozesszeit und Bearbeitungszeit: Wo liegt der Unterschied?
3. Warum kurze Durchlaufzeiten für Unternehmen wichtig sind
4. Wo entstehen unnötige Zeitverluste?
5. Diese Methoden helfen, die Durchlaufzeit zu verkürzen
6. Warum zusätzliche Maschinen nicht automatisch kürzere Durchlaufzeiten bedeuten
7. Fragen und Antworten zur Verkürzung von Durchlaufzeiten
8. Fazit: Strukturelle Gesamtbetrachtung der Unternehmensprozesse als Hebel
Die Durchlaufzeit definiert in der Wirtschaft die exakte Zeitspanne, die für die komplette Abwicklung eines Auftrags benötigt wird. Sie umfasst dabei den gesamten Weg von der initialen Auftragserteilung über sämtliche Bearbeitungs-, Transport- und Liegezeiten bis hin zum vollständig fertigen und auslieferbaren Produkt, was die Gesamtdurchlaufzeit ergibt.
Als zentrale Kennzahl ist sie für die Steuerung und Bewertung von Produktions- und Logistikprozessen von enormer Bedeutung: Eine kurze Durchlaufzeit signalisiert hocheffiziente, reibungslose Abläufe, senkt die Kapitalbindung im Unternehmen deutlich und sichert durch eine schnelle Lieferfähigkeit die maximale Zufriedenheit der Kunden. Zur Verringerung der Durchlaufzeit muss man jeden Schritt im Produktionsprozess genau verstehen.
In der Praxis werden diese Begriffe oft in einen Topf geworfen, lassen sich aber ganz einfach voneinander abgrenzen:
Der typische Denkfehler: Ein Auftrag mit einer Durchlaufzeit von drei Wochen hat meist nur eine tatsächliche Bearbeitungszeit von wenigen Stunden. Der Rest der Zeit wird fast immer für Warten und Liegenlassen aufgewendet. Das ist ein anschauliches Durchlaufzeit-Beispiel.
Kurze Durchlaufzeiten sind weit mehr als nur ein Indikator für hohes Tempo, sie sind ein entscheidender Hebel für die wirtschaftliche und operative Gesundheit eines Unternehmens. Echte Vorteile von kurzen Durchlaufzeiten zeigen sich auf mehreren Ebenen:
Diese innere Effizienz schlägt sich direkt in der externen Wettbewerbsfähigkeit nieder: Wer agiler auf Marktveränderungen reagieren und seine Kunden schneller sowie zuverlässiger beliefern kann als die Konkurrenz, sichert sich langfristig die stärkste Position am Markt.
Eine optimierte Durchlaufzeit steigert die Lieferfähigkeit und Termintreue eines Unternehmens massiv. Durch die beschleunigten Prozesse können Betriebe deutlich agiler auf spontane Kundenanforderungen reagieren und Engpässe frühzeitig vermeiden. Das ermöglicht es, wesentlich präzisere und zuverlässigere Liefertermine zuzusagen und diese im operativen Alltag auch konsequent einzuhalten.
Direkte Maßnahmen zur Verkürzung der Lieferzeit zahlen sich hier aus. Letztlich schlägt sich diese Verlässlichkeit direkt in einer hohen Kundenzufriedenheit nieder, da Geschäftspartner vor allem eine schnelle, pünktliche und absolut berechenbare Auftragsabwicklung schätzen.
Eine kürzere Durchlaufzeit sorgt automatisch für deutlich weniger unfertigen Bestand im gesamten System, da Aufträge zügiger abgewickelt werden. Das bedeutet konkret, dass weniger Material in Zwischenlagern auf seine Weiterverarbeitung warten muss.
Durch diese schlankeren Prozesse sinken die Lager- und Umlaufkosten spürbar. Gleichzeitig wird wertvolles Kapital, das sonst über Wochen in Halbfabrikaten feststeckte, sofort freigesetzt. Diese neu gewonnene Liquidität und die frei gewordenen räumlichen Ressourcen stehen dem Unternehmen somit wieder aktiv für wichtigere Investitionen zur Verfügung.
Kurze Durchlaufzeiten sind der Schlüssel zu einer hohen unternehmerischen Anpassungsfähigkeit. Je schneller ein Auftrag das System durchläuft, desto zügiger kann ein Betrieb seine Kapazitäten auf neue Produkte oder veränderte Kundenwünsche umsteuern.
Gerade in volatilen Märkten mit unvorhersehbar schwankender Nachfrage ist diese Flexibilität ein massiver Vorteil: Anstatt wochenlang an starren Produktionsplänen festzusitzen, können agile Unternehmen den aktuellen Markttrends nahezu in Echtzeit folgen und Schwankungen problemlos abfedern. Hier zeigt sich, wie mächtig die Durchlaufzeitreduzierung wirklich ist.
Eine optimierte Durchlaufzeit ist ein direkter Treiber für die Produktivität und eine effiziente Ressourcennutzung im Unternehmen. Fließen Aufträge zügig und ohne Unterbrechungen durch den Prozess, werden Maschinen, Anlagen und das Personal wesentlich gleichmäßiger und zielgerichteter ausgelastet.
Der größte Feind der Produktivität sind dabei unproduktive Warte- und Liegezeiten:
Sobald unfertiges Material stillsteht und auf den nächsten Arbeitsschritt wartet, entstehen Engpässe, die den gesamten Workflow ausbremsen und Kapazitäten binden. Werden diese Leerläufe konsequent minimiert, steigt der tatsächliche Output spürbar, und das Unternehmen nutzt seine vorhandenen Ressourcen endlich vollumfänglich für die echte Wertschöpfung. Hierfür muss man kontinuierlich die Durchlaufzeit reduzieren.
Um unnötige Zeitverluste wirklich in den Griff zu bekommen, reicht es nicht, nur die oberflächlichen Symptome zu bekämpfen. Man muss die echten Ursachen entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses ins Visier nehmen, um zielführend Durchlaufzeiten minimieren zu können.
In der betrieblichen Praxis entstehen die größten Verzögerungen nämlich selten durch zu langsame Maschinen, sondern meist in den Zwischenschritten und Schnittstellen:
Wer diese typischen, alltäglichen Reibungsverluste und Liegezeiten vom ersten Auftragseingang bis hin zum Versand systematisch aufdeckt, packt das Problem an der Wurzel an.

Die längsten Phasen innerhalb der Durchlaufzeit sind meist gar nicht die aktiven Bearbeitungsphasen, sondern die unproduktiven Liegezeiten dazwischen. Dies ist ein oft unterschätzter Durchlaufzeit-Faktor. Halbfertige Produkte oder Materialien warten oft stunden- oder tagelang in Zwischenlagern, auf Paletten oder direkt vor der nächsten Maschine, weil Kapazitäten blockiert sind oder die einzelnen Prozessschritte nicht sauber ineinandergreifen.
In dieser Zeit findet absolut keine Wertschöpfung statt. Das Material liegt völlig nutzlos herum, blockiert dringend benötigte Flächen im Betrieb und zögert die Fertigstellung des Auftrags unnötig hinaus. Hier ist eine schnelle Reduzierung der Durchlaufzeit dringend erforderlich.

Ein massiver Zeitfresser entsteht, wenn Material oder wichtige Auftragsdaten schlichtweg nicht dort sind, wo sie gebraucht werden.
Fehlt auch nur ein kleines Bauteil an der Montagelinie oder ist eine technische Information unvollständig, kommt der gesamte Ablauf sofort zum Erliegen. Statt wertschöpfend zu arbeiten, müssen Mitarbeitende ihre Tätigkeit unterbrechen, um Material zu suchen oder mühsam fehlende Details zu klären.
Diese ständigen Störungen reißen den Prozess komplett aus dem Takt, verursachen Fehler und verlängern die Durchlaufzeit unnötig.

Ein klassischer Engpass, in der Praxis oft auch als “Bottleneck” (dt.: Flaschenhals) bezeichnet, ist die langsamste Station im Produktionsfluss – und genau diese bestimmt letztlich das Tempo des gesamten Betriebs sowie die übergreifende Zykluszeit. Staut sich die Arbeit an einer einzigen überlasteten Maschine oder einem unterbesetzten Arbeitsplatz, gerät der Ablauf sofort ins Stocken.
Die fatalen Auswirkungen zeigen sich besonders in den nachgelagerten Prozessen:
Während sich vor dem Engpass das unfertige Material staut, stehen die nachfolgenden Stationen plötzlich im Leerlauf und warten völlig unproduktiv auf Nachschub.
Das bremst nicht nur den Gesamtdurchsatz aus, sondern verlängert die Durchlaufzeit des Auftrags unweigerlich.

Ein oft unterschätzter Faktor für lange Durchlaufzeiten sind unstrukturierte, historisch gewachsene Lager- und Produktionslayouts.
Wenn Maschinen und Arbeitsplätze ungünstig angeordnet sind, entstehen viel zu lange und verwinkelte Transportwege, auf denen das Material im Zickzack durch die gesamte Halle bewegt werden muss.
Diese unnötigen Wege kosten bei jedem einzelnen Transport Zeit, binden wertvolle Arbeitskraft und erhöhen das Risiko von Beschädigungen.
Ein optimiertes, auf den Materialfluss abgestimmtes Layout hingegen verkürzt diese Wege und sorgt dafür, dass das Produkt fließend und ohne Umwege von Station zu Station gelangt.

Ein weit verbreiteter Irrglaube in der Produktion ist, dass riesige Losgrößen automatisch zu mehr Effizienz führen, da man vermeintlich Rüstzeiten spart. In der Realität bewirken sie jedoch meist genau das Gegenteil und sind der Hauptgrund für massive Wartezeiten.
Wenn Material nur in großen Chargen bearbeitet wird, muss das allererste fertige Stück an einer Station so lange liegen bleiben, bis auch das letzte Teil des Auftrags fertiggestellt ist, bevor die gesamte Palette zur nächsten Arbeitsstation weiterziehen darf.
Diese künstlich geschaffenen Puffer verstopfen den Materialfluss, binden unnötig Kapital in halbfertigen Erzeugnissen und treiben die Durchlaufzeit gnadenlos in die Höhe, während die eigentliche Flexibilität des Betriebs komplett auf der Strecke bleibt. Beispiele zum Minimieren des Rüstaufwands zeigen immer wieder, dass kleinere Losgrößen je nach Anwendungsfall besser funktionieren können.

Ein oft unsichtbarer Treiber für lange Durchlaufzeiten ist unklare Kommunikation und eine mangelhafte Transparenz über den aktuellen Auftragsstatus.
Wenn Informationen zwischen Abteilungen wie Vertrieb, Arbeitsvorbereitung und Produktion verloren gehen oder unvollständig übergeben werden, entstehen sofort Rückfragen und Abstimmungsprobleme. Ohne eine zentrale, verlässliche Übersicht weiß oft niemand genau, wo sich ein Auftrag gerade befindet oder ob noch wichtige Dokumente fehlen.
Das Suchen und das nachträgliche Klären von Details unterbrechen den Arbeitsfluss empfindlich und zögern den gesamten Prozess hinaus.
Wer Durchlaufzeiten nachhaltig minimieren will, muss an den Prozessen ansetzen, ein bloßes Antreiben des Personals reicht dafür nicht aus. Die wahren Hebel liegen in der intelligenten Gestaltung der Prozesse. Hier sind einige Methoden, um die Durchlaufzeit zu verkürzen.
Das Ziel ist es, die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen zunächst transparent zu machen.
Das mächtigste Werkzeug hierfür ist die Wertstromanalyse (Value Stream Mapping). Anstatt sich bei der Fehlersuche auf das Bauchgefühl zu verlassen, schafft diese Methode eine belastbare, objektive Datenbasis. Durch die konsequente Visualisierung des Gesamtprozesses deckt sie auf, wo es in der Praxis wirklich hakt. Für erfolgreiche Durchlaufzeitverkürzung-Methoden werden gezielt folgende Bereiche betrachtet:
Werden diese Faktoren auf einem Blatt Papier oder digital sichtbar gemacht, lassen sich Reibungsverluste und Flaschenhälse nicht nur erahnen, sondern punktgenau identifizieren und systematisch beseitigen. Die systematische Optimierung der Durchlaufzeiten beginnt genau hier.
Jeder Prozess hat einen entscheidenden Flaschenhals, der letztlich das maximale Tempo des gesamten Betriebs diktiert. Anstatt nun an allen Ecken gleichzeitig nachzubessern, sollten Sie sich konsequent auf diesen schwächsten Punkt konzentrieren:
Erst wenn dieser primäre Flaschenhals aufgelöst ist, kann der gesamte Prozess spürbar beschleunigt werden.
Eine der effektivsten Methoden, um die Durchlaufzeit massiv zu verkürzen, ist der Wechsel von einer streng sequenziellen hin zu einer parallelen Arbeitsweise (auch als Simultaneous Engineering bekannt).
Anstatt starr darauf zu warten, dass ein Arbeitsschritt komplett abgeschlossen ist, bevor der nächste überhaupt angestoßen wird, werden voneinander unabhängige Aufgaben einfach zeitgleich ausgeführt.
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Während die Logistik unten im Lager einen Auftrag kommissioniert und verpackt, kann die Verwaltung bereits parallel die Rechnung schreiben und die Versandpapiere vorbereiten.
Auch in der Produktentwicklung lässt sich enorm viel Zeit gewinnen, wenn der Einkauf schon Bauteile mit langen Lieferzeiten auf Basis von Vorabentwürfen bestellt, während die Konstruktion parallel noch an den finalen Zeichnungen feilt.
Durch dieses clevere Überlappen der Abläufe schrumpft die Gesamtzeit eines Auftrags drastisch zusammen, ohne dass in den einzelnen Abteilungen auch nur eine Sekunde schneller gearbeitet werden muss.
Automatisierung ist ein enorm wirkungsvoller Hebel, um Durchlaufzeiten zu verkürzen – vorausgesetzt, sie wird nicht als bloßer Selbstzweck betrachtet.
Es geht in der Praxis nicht darum, jeden Handgriff mit teurer Software oder Robotik auszustatten, sondern gezielt dort anzusetzen, wo wiederkehrende, fehleranfällige und stark manuelle Tätigkeiten den Arbeitsfluss ausbremsen.
Werden diese repetitiven Aufgaben sinnvoll automatisiert, entlastet das die Belegschaft spürbar und sorgt für eine konstante, fehlerfreie Taktung. Die Grundregel lautet jedoch immer: Erst den Prozess aufräumen und standardisieren, denn wer einen ineffizienten Ablauf blind automatisiert, macht ihn am Ende nur schneller schlecht.
Ein wesentlicher Hebel für eine kürzere Durchlaufzeit liegt in der konsequenten Überarbeitung des betrieblichen Layouts.
Wenn Arbeitsstationen und Maschinen historisch gewachsen und ungünstig angeordnet sind, entsteht ein chaotischer, zeitfressender Materialfluss voller Umwege und Staus.
Um das Produkt fließend und ohne ständige Unterbrechungen durch den Betrieb zu leiten, muss immer der Gesamtfluss betrachtet werden, anstatt nur isolierte Abteilungen zu optimieren:
Ein schlankes, durchdachtes Layout sorgt dafür, dass sich das Material nicht mehr mühsam und auf Umwegen durch die Halle kämpfen muss, sondern den Betrieb auf direktem Weg verlässt.
Wenn die Durchlaufzeiten steigen, verfallen viele Unternehmen in einen typischen Denkfehler: Sie setzen das Problem automatisch mit zu wenig Kapazität gleich und glauben, dass nur der Kauf zusätzlicher Maschinen die Rettung bringt.
Doch in der Realität liegen die wahren Ursachen fast immer an ganz anderen Stellen. Oft stauen sich Aufträge nicht wegen zu langsamer Anlagen, sondern aufgrund von Wartezeiten zwischen den Arbeitsschritten, einem stockenden Materialfluss, unstrukturierten Hallenlayouts oder unentdeckten Engpässen.
Wer in einem solchen Chaos blind neue Technik anschafft, bekämpft lediglich die oberflächlichen Symptome und verbrennt wertvolles Kapital, anstatt die eigentlichen Störfaktoren zu beseitigen.
Die Grundregel lautet daher stets: Erst den Prozess im Detail verstehen und bereinigen, und erst dann gezielt in neue Technik investieren.
Eine gute Durchlaufzeit ist nicht pauschal in Tagen definierbar, sondern branchenabhängig. Sie zeichnet sich durch einen hohen Wertschöpfungsanteil und minimale Liegezeiten aus. Ein optimaler Prozess liefert exakt im vom Kunden geforderten Takt, bindet kaum Kapital in Zwischenlagern und bleibt dabei hochgradig flexibel für kurzfristige Marktveränderungen.
Die Durchlaufzeit berechnet sich aus der Summe aller Zeiten, die ein Auftrag im System verbringt. Sie addiert die reinen Bearbeitungs- und Rüstzeiten mit sämtlichen unproduktiven Transport-, Liege- und Wartezeiten. Gemessen wird exakt vom Moment der Auftragserteilung oder Produktionsfreigabe bis hin zur finalen Fertigstellung oder Auslieferung.
Am wirkungsvollsten sind Methoden, die unproduktive Liegezeiten adressieren. Dazu zählen die Wertstromanalyse zur Herstellung von Transparenz, das gezielte Beseitigen von Engpässen und Flaschenhälsen, die Verkleinerung von Losgrößen sowie die intelligente Parallelisierung von Arbeitsschritten.
Die nachhaltige Verkürzung von Durchlaufzeiten gelingt niemals durch isolierte Einzelmaßnahmen, sondern erfordert stets einen ganzheitlichen Blick auf die Strukturen Ihres Unternehmens.
Echte Effizienz entsteht erst dann, wenn Logistik, Materialfluss, strategische Produktionsplanung und das räumliche Fabriklayout als Einheit betrachtet werden und nahtlos ineinandergreifen.
Wer diese entscheidenden Bereiche clever synchronisiert, löst künstliche Bremsen und schafft einen reibungslosen, zügigen Wertschöpfungsprozess von der Bestellung bis zur Auslieferung.
Möchten auch Sie Ihre Prozesse verschlanken und versteckte Zeitfresser beseitigen? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Gemeinsam analysieren wir Ihre individuellen Abläufe und setzen die richtigen Hebel in Bewegung, um Ihre Durchlaufzeiten messbar und dauerhaft zu reduzieren.

Axel M. Koch
Als Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der KOCH Gruppe gestaltet er seit mehr als 40 Jahren die Zukunft von Logistik und Produktion. Gemeinsam mit seinem Team aus Beratern, Planern und Architekten entwickelt er praxisnahe Fabrik- und Logistikkonzepte, die Unternehmen messbar effizienter machen. Sein Fokus: Lösungen, die nicht nur geplant, sondern erfolgreich umgesetzt werden.
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